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<meta name="description" Content="Vor elf Jahren trafen die beiden Mannschaften bereits im UEFA-Pokal aufeinander, Schalke musste sich damals, ebenfalls in der Runde der letzten 32, mit dem Gesamtscore von 1:2 geschlagen geben. Heuer soll die Gelegenheit zur Revanche genutzt werden. , ">
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<pre>Der 1Spieltag beginnt am Freitag jedoch mit einer Begegnung zweier Mannschaften, die bislang nichts mit dem Abstiegskampf zu tun hatten — mit dem Duell zwischen den Aufsteigern Hannover 96 und dem VfB Stuttgart.  <p> „Wir haben lange Zeit gut dagegengehalten. Wenn wir ein paar Sachen noch besser machen, werden wir gut dabei sein“, resümierte 1860-Trainer Daniel Bierofka und richtete den Blick nach vorne.  <p>  Vor elf Jahren trafen die beiden Mannschaften bereits im UEFA-Pokal aufeinander, Schalke musste sich damals, ebenfalls in der Runde der letzten 32, mit dem Gesamtscore von 1:2 geschlagen geben. Heuer soll die Gelegenheit zur Revanche genutzt werden. <p> In den anstehenden Tests nehmen die Vertreter der Conmebol zunächst einmal trotzdem nur die Rolle des Bittstellers ein: Namentlich den in Spanien geforderten Cafeteros trauen die Wettanbieter lediglich eine bedauernswerte Statistenrolle zu. <p>  Aufbäumen ist auch das passende Stichwort, wenn das am Mittwochvorabend steigende Duell zwischen Bremen und Freiburg zur Sprache kommt: Auf den letzten Hinrunden-Metern machten die beiden Abstiegskandidaten mit einem Male eine ganze Menge Dampf.  </pre>


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<pre>Die Bilanz der letzten Jahre (4 Siege, 2 Remis) lässt aber dennoch vermuten, dass Werder in der Rhein-Neckar-Arena durchaus das Zeug zum Favoritenkiller hat, zumal die Hausherren zwischen den beiden Play-offs gegen Liverpool möglicherweise nicht mit dem ganzen Herzen bei der Sache sind.  <p> Allerdings gehört auch die Hertha zu den Klubs, die sich in ihrer Pokalgeschichte bereits blamiert haben. Zuletzt gab es 2012/13 ein Erstrundenaus gegen den damaligen Viertligisten Wormatia Worms. Die Hauptstädter waren damals allerdings in der Liga.  <p>  Doch mit der Unterstützung des Heim-Publikums in Berlin und Köln hat die DHB-Auswahl eine Euphoriewelle losgetreten. <p> Mit Rang 2 sind die „Königsblauen“ zugleich der neue erste Verfolger des FC Bayern, der vorne einsame seine Kreise zieht. Bereits sechs Punkte liegen den Münchener vor den Schalkern. <p>  Die jüngste Punkteteilung hat das Faß zum Überlaufen gebracht: Der seit Wochen in der Kritik stehende Rafael Benitez wurde entlassen, mit Zinedine Zidane soll eine Real-Legende das Star-Ensemble rasch wieder auf den richtigen Kurs bringen.  </pre> 


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<pre> Von Freitag bis Sonntag (18. — 20. September 2015) werden die belgischen Zuschauer im Forest National in Brüssel alles daran setzen, ihr Team ins Finale zu peitschen. Währenddessen wünscht sich ganz Großbritannien, dass Andy Murray seine Mannschaft im Halbfinale gegen die unbequemen Australier zum Sieg führt.  <p> Die Saison begann für den Sohn der deutschen Eishockey-Legende Erich Kühnhackl nämlich in der AHL, beim Farmteam der Penguins. Erst am 9. Januar gab der 24-Jährige sein Debüt in der besten Eishockey-Liga der Welt. 60 Spiele später steht der Landshuter im Stanley Cup-Finale.  <p>  Dramatik pur herrscht hingegen in der Gruppe B, wo Benfica Lissabon und SSC Neapel punktegleich die Nase knapp vorne haben. Dicht dahinter, mit einem Zähler Rückstand, folgt Besiktas Istanbul. <p>  So gut wie sicher ist auch der englische Champions-League-Debütant Leicester City schon ins Achtelfinale aufgestiegen. Die „Foxes“ holten aus den ersten drei Spielen in der „Königsklasse“ drei Siege — und alle auch noch ohne Gegentor. <p>  Die Nordiren haben sich doch etwas überraschend klar den zweiten Platz in der Deutschland-Gruppe gesichert. Der Weltmeister legte mit zehn Siegen in zehn Spielen eine perfekte WM-Quali hin, Nordirland folgte mit einem Respektabstand von elf Punkten.  </pre>


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<pre> Die Mainzer befinden sich im kollektiven Freudentaumel, denn der 4:2-Heimerfolg über Eintracht Frankfurt bedeutete den so gut wie sicheren Ligaverbleib. Theoretisch wäre ein Abrutschen auf den Relegationsplatz zwar noch möglich, aber „ein 0:10 beim FC Köln wird es nicht geben“, so Mainz-Sportdirektor Rouven Schröder.  <p> Steht einerseits im Duell zwischen Montenegro und Polen die Ermittlung des neuen (oder auch alten) Tabellenführers auf dem Programm, wird von den derzeit auf den Rängen 3 und 4 geführten Teams aus Rumänien und Dänemark um die etwas aussichtsreichere Lauerstellung gekämpft.   <p> „Ich bin ja schon mal mit einem Weltcup-Sieg in Engelberg zur Tournee gefahren.“ 2014 war das und am Ende landete Freitag in der Gesamtwertung auf Platz sechs. Dass er diesmal auch in Engelberg das letzte Springen vor der Tournee gewonnen hat, soll kein schlechtes Omen sein. <p>  Nach dem Fehlstart sagte FC-Sportdirekter Jörg Schmadtke: „Wir sind nicht in Top-Verfassung. Wir müssen die Länderspielpause nutzen, um uns die ersten Spiele noch einmal genau anzuschauen und darüber zu reden, wie wir die Dinge angehen wollen.“  <p> Die Celtics, die in den Playoffs zunächst die Milwaukee Bucks mit 4-3 bezwangen und anschließend gegen die Philadelphia 76ers mit 4-1 triumphierten, sind nur Außenseiter auf den Meistertitel.  </pre>


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<pre> Wenngleich sich die Citizens zuletzt in einer verbesserten Verfassung präsentierten, könnte hier der Heimvorteil der Reds für den Spielausgang entscheidend sein: An der vielleicht legendärsten Stätte der Premier League kam der FC Liverpool in dieser Saison bislang ohne jede Niederlage durch.  <p> Den anstehenden direkten Vergleichen kann aber immerhin der positive Aspekt abgewonnen werden, dass wenigstens einem Bundesligisten die Teilnahme am Viertelfinale sicher ist — und derart weit war der deutsche Fußball in den vergangenen Jahren nur sporadisch vorgestoßen.  <p>  Genau aus diesem Grund gehen die Wettfreunde davon aus, dass die Offense der Patriots in diesem Jahr ab der Rückkehr von Brady Fahrt aufnehmen wird und die Mannschaft von Coach Bill Belichick anschließend immer besser in Schwung kommt. <p>  Deutlich enger geht es dagegen in den drei anderen Duellen des anspruchsvollen „Platzierungsweges“ zu: Allenfalls der AS Monaco hat sich hier mit dem 2:1 beim FC Villarreal einen optimistisch stimmenden Vorteil verschafft.  <p> Die Wiesbadener stellten im Vorjahr mit zwölf Siegen und nur vier erhaltenen Niederlagen die viertbeste Heimmannschaft aller Drittligisten.  </pre>


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